Dienstag, 18. August 2015

Schmorhuhn aus dem Potjie

Mittlerweile hat sich ein beachtliches Equipment für das Kochen am Lagerfeuer bei uns allen angesammelt...




Die neueste Anschaffung von meinem Bruder ist ein sogenannter "Potjie". Wie beim Dutch-Oven handelt es sich auch dabei um einen gusseisernen Topf, allerdings mit längeren Beinen, der zum Kochen nicht nur auf Glut sondern auch direkt ins Feuer gestellt werden kann. Bekannt ist die Form vor allem in Südafrika, wohin er von holländischen Siedlern bereits im 17. Jahrhundert mitgebracht wurde. Durch die bauchigere Form wird die Wärme im Topf optimal verteilt und somit ist der Potjie perfekt für Eintöpfe, Gulasch, usw. Aber auch zur Zubereitung von Hühnchen mit Gemüse eignet sich der Topf ganz gut - wie wir seit unserem letzten Lagerfeuerabend wissen ;-)


links der bauchige Potjie, rechts meine beiden Dutch-Oven


An Gemüse bekam das Hühnchen diesmal Gesellschaft von "normalen" und blauen Kartoffeln, orangen, gelben und roten Karotten, Spalten von Hokkaido- und Patisonkürbis, grünen und gelben Zucchini und natürlich von frischem Rosmarin. Randvoll (!) wurde daraus ein köstliches Schmorhuhn. Und weil auch mein Dutch-Oven wieder einmal zum Einsatz kommen wollte, gab es als Beilagen auch noch Bohnschotensauce und Semmelknödel. Ich muss sicher nicht erwähnen wie satt wir waren, oder? ;-)


Schmorhuhn und Gemüse aus dem Potjie

2 küchenfertige Hühnchen
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen 
1-1,5 kg Kartoffeln
Gemüse nach Geschmack (Karotten, Kürbisfruchtfleisch, gelbe und grüne Zucchini, ...)
Rosmarin
Salz, Pfeffer
Kräutersalz
Olivenöl

Huhn außen und innen salzen und pfeffern. Den Boden eines Potjie mit Olivenöl bedecken und die Hühner "hineinstellen". Zwiebeln schälen, in grobe Stücke schneiden oder achteln und um die Hühner verteilen. Knoblauchzehen schälen, in kleine Stücke schneiden und ebenfalls hineingeben. Kartoffeln schälen und achteln; Gemüse in gleichmäßige Stücke schneiden und alles mit Kräutersalz und Pfeffer vermengen. Gemüse rund um die Hühnchen in den Potjie füllen; dabei Kartoffeln, Karotten eher unten und Gemüse, das schneller gart wie z.B. Zucchini eher oben schichten.
Rosmarin drauflegen, mit Wasser begießen, Deckel schließen und den Potjie auf Glut stellen. Zwischendurch unbedingt kontrollieren ob noch Wasser im Topf ist bzw. lauwarmes Wasser nachfüllen, damit nichts anbrennt! Hühnchen und Gemüse etwa 1 1/2 - 2 Stunden im Potjie garen.








Bohnschotensauce und Semmelknödel aus dem Dutch-Oven

500 g Bohnschoten
2 EL Sonnenblumenöl
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
30 g Mehl
2-3 EL Tomatenmark
1-2 EL Paprikapulver, edelsüß
Salz, Pfeffer

240 g Semmelwürfel
1 Zwiebel
2 EL Petersilie
200 ml Milch
2 Eier
ca. 50 g Mehl
Salz

Bohnschoten von den Enden befreien und in kleine Stückchen schneiden. Gemeinsam mit reichlich Salzwasser in einem Dutch-Oven über Glut stellen. Dutch-Oven verschließen, auch am Deckel Glut verteilen und die Bohnschotten darin weichdünsten lassen. Hin und wieder unbedingt kontrollieren ob noch genügend Wasser im Topf ist!

Für die Semmelknödel Zwiebel und Petersilie sehr fein hacken und mit den Semmelwürfeln vermischen. Milch, Eier und Salz gut versprudeln, darüber gießen und die Masse gut durchrühren oder kneten. Etwa 15 Minuten durchziehen lassen. Nach 15 Minuten nochmals kurz durcharbeiten, Mehl zugeben und alles gut vermischen. Mit nassen Händen (!) schöne Knödel formen und diese auf ein bemehltes Brett legen.

Bohnschoten abgießen; etwa 500ml des Kochwassers dabei auffangen und auskühlen lassen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Bei geringer Hitze im Dutch-Oven etwas Sonnenblumenöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen. Mit Mehl stauben, kurz (!) anrösten, ausgekühltes Kochwasser zugießen und versprudeln. Aber Vorsicht: Ist das Kochwasser noch zu heiß, steht der Dutch-Oven auf zuviel Glut oder wird nicht rasch genug versprudelt, wird die Sauce klumpig! Bohnschoten, Tomatenmark und Paprikapulver zugeben und aufkochen lassen. Sollte die Sauce zu stark eindicken einfach noch etwas Wasser zugießen. Abschmecken.

Semmelknödel noch einmal fest zusammendrücken und einfach auf die Bohnschotensauce legen. Dutch-Oven wieder verschließen und je nach Größe der Semmelknödel etwa 15-20 Minuten garen lassen; dabei darf die Sauce nicht zu stark köcheln!








Sonntag, 16. August 2015

Berry Sponge Cake

"You know how interesting the purchase 
of a sponge-cake is to me."
Jane Austen an ihre Schwester Cassandra
15. Juni 1808


Bei einem gemütlichen Afternoon Tea im Hofcafé "Die Amtmann" durften wir gestern Evas Junggesellinnenabschied feiern. Mit frisch gebackenen Scones, Clotted Cream und einer unglaublichen Auswahl an verschiedenen Marmeladen. Natürlich durfte auch ein Victoria Sponge Cake nicht fehlen. Als Füllung bekam der Sponge Cake diesmal eine cremige Frischkäsefüllung und viele frische Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren. An sich wäre der Kuchen durch die bunten Beeren schon dekorativ genug gewesen, aber irgendwie konnte ich nicht widerstehen, noch eine selbstgebastelte Kuchengirlande mit der Aufschrift "Bride To Be" anzubringen :-)


Berry Sponge Cake

250 g Staubzucker
250 g Butter
1 TL Vanillezucker
etwas Orangenschale
5 Eier
270 g glattes Dinkelmehl
2 TL Backpulver

150 g Butter
300 g Staubzucker
180 g Philadelphia Doppelrahmstufe

4-5 EL Brombeermarmelade

300 g Erdbeeren
200 g Himbeeren
100 g Heidelbeeren
100 g Brombeeren

Backrohr auf 180°C vorheizen. Den Boden von zwei Tortenringen mit einem Durchmesser von ca. 22cm mit Backpapier auslegen.

Staubzucker und Butter cremig rühren. Vanillezucker und Orangenschale unterrühren. Eier unter ständigem Rühren einzeln einschlagen. Dinkelmehl und Backpulver vermengen und einrühren.
Teig auf die beiden Tortenringe aufteilen und glattstreichen. Bei 180°C etwa 20-30 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Für die Frischkäsecreme Butter und Staubzucker cremig rühren. Frischkäse löffelweise unterrühren.

Einen der ausgekühlten Tortenböden mit Brombeermarmelade bestreichen. Halbe Frischkäsecreme mit einem Spritzsack schön darauf verteilen. Die Hälfte der Erdbeeren vierteln; vor allem die größeren Erdbeeren für die Fülle nehmen, die kleineren mitsamt dem Grün für den Deckel beiseite legen. Hälfte der Beeren auf der Creme verteilen.
Zweiten Tortenboden locker auflegen und obenauf mit der restlichen Creme verzieren. Restliche Beeren schön auf die Creme legen.











Falls Ihr einmal in Gamlitz seid, solltet Ihr unbedingt im Genussladen, Naturgarten und Hofcafé "Die Amtmann" vorbeischauen. Ganz abgesehen von den Köstlichkeiten, die es im Genussladen zu kaufen gibt, ist ein Spaziergang durch den wunderschön angelegten Kräuter- und Rosengarten einfach nur himmlisch!




Freitag, 24. Juli 2015

Kartoffel-Zucchini-Pfanne vom Lagerfeuer

Trotz der anhaltenden Hitze gibt es für mich kaum etwas Gemütlicheres als mit lieben Freunden um ein Feuerchen zu sitzen, gemeinsam Gemüse zu schnibbeln und etwas Köstliches daraus zu zaubern. Umso mehr freue ich mich immer über dementsprechende Einladungen von Eva und Mathias, die ihre "Outdoorküche" beinahe bei jedem Wetter nutzen und damit für gemütliche Lagerfeuerabende sorgen. Besonders köstlich sind dabei die Gerichte, bei denen Mathias seine übergroße Schmiedeeisenpfanne mit viel Kartoffeln und Gemüse "füllt" und alles gut durchröstet. Unglaublich lecker und dabei eigentlich richtig einfach! Also perfekt für einen gemütlichen und stressfreien Lagerfeuerabend...


Kartoffel-Zucchini-Pfanne vom Lagerfeuer

gut 1 kg Kartoffeln

1-2 Zwiebel
je 1 gelbe und grüne Zucchini
1 große Tasse Erbsen
ca. 200 g geriebener Käse
Salz, Pfeffer
etwas Sonnenblumenöl

Kartoffeln in der Schale kochen, auskühlen lassen, schälen und feinblättrig schneiden. Zwiebel fein schneiden. Zucchini in dünne Ringe schneiden.

Pfanne auf einem Pfannenknecht über Feuer stellen. Etwas Öl einfließen lassen und Zwiebel darin anschwitzen. Kartoffel und Zucchini zugeben und ordentlich durchrösten. Erbsen unterrühren und mit Salz und Pfeffer ordentlich abschmecken. Geriebenen Käse drüberstreuen, unterrühren und Pfanne von der Hitze nehmen.

















Samstag, 18. Juli 2015

Kürbis-Kebap

Unsere Hochzeit ist vorbei, von den Flitterwochen sind wir auch schon längst wieder zurück - also höchste Zeit um auch diesen Blog wieder einmal zu beleben...

Vor allem auch, weil es nach der laaaaangen Pause endlich wieder Kürbis gibt!




Feldkürbis, Hokkaido, Zucchini und Rondini, Patison - die bunten Köstlichkeiten sehen nicht nur schön aus, sie sind auch unglaublich vielseitig: in der Suppe, als Sauce oder Beilage, im Risotto, in einer Quiche, auf der Pizza, als Lasagne, gegrillt oder gebraten, usw. Kürbis passt und schmeckt einfach immer ♥
Für mein heutiges Rezept landet Hokkaido ziemlich puristisch in einem frisch gebackenen Brötchen. Mit Rotkraut, Salat, Tomatenscheiben, Frühlingszwieberl und Frischkäsecreme wird daraus ein köstlicher Kürbis-Kebap...


Kürbis-Kebap
(Zutaten für 4 Portionen)

Kebap-Brötchen:
200 g Kamut
300 g Mehl
1 Prise Zucker
2 TL Salz
20 g Germ
4 EL Olivenöl
ca. 250 ml lauwarmes Wasser
etwas Milch zum Bestreichen

Rotkrautsalat:
400 g Rotkraut
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer

Frischkäsecreme:
2 EL Frischkäse
2-3 EL Naturjoghurt
frisch gehackte Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, ...)
etwas Salz

Gebratener Kürbis:
1 Hokkaido (ca. 700-800 g)
2 EL Olivenöl
Scharfmacher Gewürz-Blüten-Mischung (Sonnentor) oder alternativ auch Chilipulver
Salz

Außerdem:
Scheiben von 1-2 Tomaten
fein geschnittene Frühlingszwiebel
klein geschnittene Salatblätter


Für die Kebap-Brötchen Kamut möglichst fein mahlen und mit Mehl, Zucker und Salz vermengen. Germ darin verbröseln. Olivenöl und lauwarmes Wasser zugießen und zu einem glatten Teig verkneten. An einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Teig in vier Teile teilen und diese zu kleinen Laibchen formen. Nochmals gehen lassen.
Backrohr auf 220°C vorheizen. Laibchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit Milch bestreichen und etwa 20-30 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen.

Rotkraut mit der Krauthobel hobeln oder fein schneiden und mit Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren.

Für die Frischkäsecreme den Frischkäse mit Joghurt verrühren und mit frisch gehackten Kräutern und Salz abschmecken.

Hokkaido schälen, entkernen und in gleichmäßige Würfel schneiden. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Kürbiswürfel darin ordentlich durchrösten. Von der Hitze nehmen und mit Salz und etwas "Scharfmacher" oder Chilipulver würzen.

Kebap-Brötchen aufschneiden. Mit Rotkrautsalat, gebratenen Kürbiswürfel, Salatblättern, Tomatenscheiben, Frühlingszwieberl und Frischkäsecreme füllen und herzhaft reinbeissen :-)




Das ist mein Kebap - such Dir den nächsten ;-)

Dienstag, 19. Mai 2015

Urkorn-Karotten-Weckerl

Wenn ich heute drüber nachdenke, dass in unserer Küche jahrelang ausschließlich Weizenmehl verwendet wurde, blutet mir das kulinarische Herz. Gut, hin und wieder fand auch Roggen oder Dinkel Verwendung beim Brot- und Kuchenbacken, aber erst mit dem Kauf der Getreidemühle lernte ich viele weitere Getreidesorten kennen und lieben. So wie eines der ältesten Getreidesorten überhaupt: Emmer, auch bekannt als Zweikorn oder Urkorn.
Die ältesten Funde stammen aus der Jungsteinzeit, womit Emmer nach Einkorn als die älteste kultivierte Getreideart gilt. Lange Zeit war Urkorn auch das wichtigste Getreide unserer Vorfahren und wurde im 18. Jahrhundert aufgrund der vergleichsweise schlechteren Erträge von Weizen verdrängt. Wie viele andere... Gut, dass die alten Getreidearten in den letzten Jahren ein Revival erleben und somit wieder vermehrt zu finden sind!
Als Urform unseres Weizens ist Emmer ebenfalls sehr proteinreich, allerdings enthält Urkorn wesentlich mehr essentielle Aminosäuren. Auch der Mineralstoffgehalt ist deutlich höher als bei Weizen; hervorzuheben ist dabei der Gehalt an Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Außerdem ist Urkorn reich an Carotinoiden, denen eine vorbeugende Wirkung für Krebserkrankungen nachgesagt wird.
Geschmacklich überzeugt Urkorn durch einen herzhaften und leicht nussigen Geschmack. Vor allem in Kombination mit Karotten - wie in meinem heutigen Rezept - sorgt Emmer für einen herrliches Gebäck.

Walters Reaktion: "Mmmmh, guat!"
Ich: "Sind Urkorn-Karotten-Weckerl."
Walter: "Trotzdem guat!" :-D

Wollen wir hoffen, dass meine Tageskinder morgen der gleichen Meinung sind und - vor allem - nicht die darin versteckten Karotten entdecken :-)


Urkorn-Karotten-Weckerl

100 g Karotten
200 g Urkorn (Emmer)
200 g Mehl
10 g Gerstenmalzmehl (Backprofi)
1 TL Salz
20 g Germ
60 g Butter
200 ml Milch

Karotten schälen und raspeln. Urkorn fein mahlen und mit Karotten, Mehl, Gerstenmalzmehl und Salz vermengen. Germ darin verbröseln. Butter schmelzen und die Milch eingießen. Die noch warme Flüssigkeit zum Mehl gießen und zu einem glatten Teig verkneten. An einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

Kleine Weckerl formen (siehe Fotos), auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und nochmals gehen lassen.

Weckerl mit Wasser bestreichen und bei 180°C etwa 20 Minuten backen.


Strang formen und diesen "verknoten". Ein Ende von oben nach unten und
das zweite von unten nach oben führen und innen in der Mitte zusammendrücken.





Montag, 18. Mai 2015

Spinatpizza

Auch wenn meine Tageskinder nicht sehr viel von meiner Vorliebe für Spinat halten, kommt er doch hin und wieder in unserem Speiseplan vor. Meist gut versteckt bzw. püriert, zum Beispiel im Spätzleteig. Dafür dürfen die grünen Blätter am Wochenende oder zum Abendessen nur zu gerne auch auf dem Teller zu sehen bzw. auffindbar sein. Zum Beispiel als Belag für knusprige Pizza.
Wenn der Spinat beim Dünsten ordentlich gewürzt wird, kann man auf die Zubereitung einer würzigen Tomatensauce verzichten und stattdessen einfach passierte Tomaten auf den Teig aufstreichen. Das spart nicht nur Zeit sondern auch einen Topf zum Abwaschen ;-)

Im Teig ist neben Weizenmehl auch Buchweizenmehl zu finden. Der kräftige Geschmack von dem "Pseudogetreide" lässt mich in letzter Zeit immer wieder gerne zum Buchweizen greifen. Natürlich kann der Pizzateig aber auch zur Gänze mit normalem Mehl zubereitet oder durch Vollmehl von Dinkel, Kamut, o.ä. ersetzt werden.


Spinatpizza

Mengenangaben für 1 Blech:

160 g Buchweizen
240 g Mehl
20 g Germ
1 Prise Salz
4 EL Olivenöl
160-200 ml Wasser

2 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
250 g junger Blattspinat
Salz, Pfeffer

200-250 g passierte Tomaten
70 g geriebener Käse
etwas Oregano

Buchweizen möglichst fein mahlen und mit Mehl vermengen. Germ darin verbröseln. Mit Salz, Olivenöl und lauwarmen Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten. Mit einem Geschirrtuch zudecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anschwitzen. Blattspinat zugeben und kurz dünsten lassen. Mit Salz und Pfeffer ordentlich abschmecken.

Backblech mit Backpapier belegen und das Backrohr mit 250°C vorheizen.

Teig ausrollen und auf das vorbereitete Blech legen. Großzügig mit passierten Tomaten bestreichen. Blattspinat gleichmäßig darauf verteilen, mit geriebenem Käse und Oregano bestreuen und bei 250°C etwa 12-15 Minuten backen.


Varianten: Besonders köstlich wird Spinatpizza wenn auf den Spinat auch noch Würfelchen von würzigem Schafskäse, geriebener Mozzarella oder gebratene Scheiben von Champignons fallen!







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