Vorsatz-Rezept 17/52
Spargel, Spargel, Spargel. Egal welche Zeitschrift man in Händen hält, überall findet man Spargelrezepte. Und mein Blog soll da keine Ausnahme sein ;-)
Spargelquiche
300 g Mehl
100 g Butter
1 Ei
2-3 EL Milch
Salz
500 g grüner Spargel
1/4 l Schlagobers
2 Eier
100 g Mozzarella
Salz, Pfeffer
Mehl mit Butter verbröseln. Ei, Milch und Salz zugeben und rasch zu einem glatten Teig
verkneten. Etwa 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Teig in der Größe der Tortenform ausrollen und in eine befettete
Quicheform legen. Mit der Gabel gleichmäßig einstechen und etwa 10
Minuten blindbacken (= Backen von Teig ohne Fülle).
Grüner Spargel nur im unteren Drittel schälen und die Enden abschneiden. Etwa 20 Minuten in Salzwasser kochen. Die Hälfte des gekochten Spargels mit Schlagobers pürieren. Mozzarella fein schneiden oder reiben und mit den Eiern, Salz und Pfeffer zugeben. Masse glattrühren.
Den restlichen Spargel gleichmäßig auf dem vorgebackenen Teig verteilen. Spargelcreme gleichmäßig darauf verstreichen. Quiche bei 180°C etwa 30-40 Minuten backen.
Freitag, 18. Mai 2012
Mittwoch, 9. Mai 2012
Abgeschmalzener Spargel (nach Katharina Prato)
Endlich Spargelzeit! Meinetwegen könnte täglich Spargel auf dem Teller liegen. Im Risotto, oder als Suppe, oder gratiniert, oder ganz "gewöhnlich" mit Sauce Hollondaise, oder oder oder...
Und nachdem die Spargelzeit nur so kurz dauert, spricht eigentlich auch nichts gegen die tägliche Spargelzufuhr ;-)
Abgeschmalzener Spargel
1 kg Spargel
100 g Butter
100 g Semmelbrösel
Salz, Pfeffer
Spargel schälen und die Enden großzügig abschneiden. Je nach Dicke etwa 20-30 Minuten in Salzwasser kochen. Butter schmelzen und Semmelbrösel darin kurz rösten. Gekochten Spargel darin vorsichtig wenden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Salat servieren.
Und nachdem die Spargelzeit nur so kurz dauert, spricht eigentlich auch nichts gegen die tägliche Spargelzufuhr ;-)
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| aus "Die Süddeutsche Küche" von Katharina Prato, 26. Auflage, Graz 1897; Seite 151: Abgeschmalzene Gemüse. Spargel. |
Abgeschmalzener Spargel
1 kg Spargel
100 g Butter
100 g Semmelbrösel
Salz, Pfeffer
Spargel schälen und die Enden großzügig abschneiden. Je nach Dicke etwa 20-30 Minuten in Salzwasser kochen. Butter schmelzen und Semmelbrösel darin kurz rösten. Gekochten Spargel darin vorsichtig wenden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Salat servieren.
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Freitag, 4. Mai 2012
Zimtkuchen ohne Ei (nach Katharina Prato)
Lust auf Kuchen zum Nachmittagstee - und tatsächlich kein einziges Ei im Haus! Nach einem kurzen Schockmoment habe ich die Prato zu Rate gezogen und bin auch schnell fündig geworden: Zimtkuchen! Der Nachmittagstee ist somit gerettet. Trotzdem wird es
langsam wieder Zeit für einen Eichhörnchenkauf = Großeinkauf im
wirklich groooßen Stil ;-)
Im Rezept von Katharina Prato ist dann doch ein Ei zu finden - nämlich zum Bestreichen des aufgegangenen Teiges. Dieses Ei habe ich auch noch eingespart und einfach durch Milch ersetzt :-)
Sehr groß wird der Zimtkuchen übrigens nicht - das sollte bei einer Mengenangabe von 150 g Mehl aber nicht weiter wundern ;-)
Für einen Blechgroßen Kuchen einfach die Mengenangaben verdoppeln :-)
Zimtkuchen
20 g Germ
etwas Kristallzucker
4 EL warme Milch
1 EL Mehl
140 g Mehl
50 g weiche Butter
1 EL Kristallzucker
1 Prise Salz
Butter zum Belegen
Milch zum Bestreichen
Kristallzucker und Zimt zum Bestreuen
Germ mit etwas Kristallzucker in der warmen Milch auflösen und mit Mehl verrühren (=Dampfl). An einem warmen Ort gehen lassen.
Mehl, Butter, Kristallzucker, Salz und Dampfl zu einem glatten Teig verkneten. Ausrollen und auf ein befettetes Blech legen. An einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Mit einem Kochlöffelstiel kleine Gruben in den Teig drücken und in jedes Grübchen ein erbsengroßes Butterstückchen legen. Nochmals gehen lassen.
Mit Milch bestreichen und großzügig mit Kristallzucker und Zimt bestreuen. Bei 180°C etwa 30 Minuten backen.
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| aus "Die Süddeutsche Küche" von Katharina Prato, 26. Auflage, Graz 1897; Seite 495: Zimmt-Kuchen. Ohne Ei. |
Im Rezept von Katharina Prato ist dann doch ein Ei zu finden - nämlich zum Bestreichen des aufgegangenen Teiges. Dieses Ei habe ich auch noch eingespart und einfach durch Milch ersetzt :-)
Sehr groß wird der Zimtkuchen übrigens nicht - das sollte bei einer Mengenangabe von 150 g Mehl aber nicht weiter wundern ;-)
Für einen Blechgroßen Kuchen einfach die Mengenangaben verdoppeln :-)
Zimtkuchen
20 g Germ
etwas Kristallzucker
4 EL warme Milch
1 EL Mehl
140 g Mehl
50 g weiche Butter
1 EL Kristallzucker
1 Prise Salz
Butter zum Belegen
Milch zum Bestreichen
Kristallzucker und Zimt zum Bestreuen
Germ mit etwas Kristallzucker in der warmen Milch auflösen und mit Mehl verrühren (=Dampfl). An einem warmen Ort gehen lassen.
Mehl, Butter, Kristallzucker, Salz und Dampfl zu einem glatten Teig verkneten. Ausrollen und auf ein befettetes Blech legen. An einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Mit einem Kochlöffelstiel kleine Gruben in den Teig drücken und in jedes Grübchen ein erbsengroßes Butterstückchen legen. Nochmals gehen lassen.
Mit Milch bestreichen und großzügig mit Kristallzucker und Zimt bestreuen. Bei 180°C etwa 30 Minuten backen.
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